Renzo Davatz ist seit Juni 2016 CEO bei der Netstal Gruppe mit zwölf Tochtergesellschaften weltweit mit Hauptsitz in Näfels GL, die seit 2024 der Krones Gruppe angehört. Seine Karriere begann er mit einer Lehre als Elektrome-chaniker bei der Netstal AG. Über verschiedene Stationen im In- und Ausland wurde er 2005 Mitglied der Geschäftsleitung bei der Netstal AG. Er verantwortete das globale Aftersales für Netstal und KraussMaffei. Darüber hinaus ist Renzo Davatz Vorstandsmitglied des Fördervereins IKV der Universität Aachen, Mitglied des Vorstands der Glarner Wirtschaftskammer und Verwaltungsrat der Platit AG. Zudem ist er Mitgründer, Mitinhaber und Verwaltungsrat der Chronoart AG.
Dorothee Auwärter ist Teil der vierten Generation der Inhaberfamilie der Kuhn Rikon AG und präsidiert den Verwaltungsrat des Unternehmens seit 2014. Daneben ist sie Partnerin der Wirtschaftskanzlei Schiller Rechtsanwälte AG in Winterthur, Mitglied des Vorstandsausschusses von Swissmem und Verwaltungsrätin diverser Unternehmen, so etwa der Genossenschaft Migros Ostschweiz und der Familienunternehmen Wandfluh in Frutigen und Eberhard in Kloten.
Dorothee Auwärter studierte an der Universität Neuchâtel (lic.iur. 2003) und an der Universität St. Gallen (Executive MBA HSG 2012) und erwarb 2006 das Zürcher Anwaltspatent.
Peter Fischer ist Inhaber und Verwaltungsratspräsident des 1842 gegründeten Familienunternehmens Fischer Reinach AG. Er führt das für die weltweite Beschläge-, Elektro-, Automotive- und Bauzulieferindustrie tätige Unternehmen in sechster Generation. Fischer Reinach beschäftigt 360 Mitarbeitende in der Schweiz und Deutschland und exportiert 95 Prozent der jährlich rund 8 Milliarden hergestellten Teile. Peter Fischer ist ein Verfechter des dualen Bildungssystems, das auch ihn geprägt hat. Nach einer Banklehre hat er Betriebswirtschaft studiert und hatte vor seinem Eintritt ins Familienunternehmen Führungsfunktionen im In- und Ausland inne. Peter Fischer ist im Verwaltungsrat mehrerer Schweizer Industrieunternehmen engagiert sowie Mitglied des Vorstandsausschusses von Swissmem, der Aargauischen Industrie- und Handelskammer und im Wirtschaftsbeirat der Schweizerischen Nationalbank.
Marc Gläser ist Experte für die internationale Vermarktung hochwertiger Schweizer Produkte. Seit 2014 leitet er den grössten Schweizer Skihersteller Stöckli. Als erster CEO, der nicht zur Familie Stöckli gehört, modernisierte Gläser die Unternehmung und baute den Vertrieb im In- und Ausland stark aus. Eine wichtige Rolle in der öffentlichen Wahrnehmung der Marke Stöckli spielt der Skirennsport. Jeder Sieg, der von der Firma ausgerüsteten Athletinnen und Athleten, ist auch ein kleiner Sieg für Stöckli und wird in der Skimanufaktur gefeiert. So durfte sich das Stöckli-Team besonders freuen, als Marco Odermatt an der Olympiade 2022 in China die Goldmedaille im Riesenslalom und den Sieg im Gesamtweltcup 2021/22 und 2022/23 einfuhr. Auch abseits der Skirennpisten war die vergangene Saison eine erfolgreiche: Stöckli konnte im rückläufigen Skimarkt einen neuen Rekord in der Skiproduktion bekanntgeben und den Absatz erneut deutlich steigern.
Vor Stöckli arbeitete Marc Gläser zwölf Jahre für die Schweizer Uhrenmanufaktur Maurice Lacroix, wo er in verschiedenen Funktionen in der Geschäftsleitung tätig war, bevor er 2012 zum CEO befördert wurde. An Gläser und seinem Team lag es, die Marke neu zu positionieren, die Führung mehr an den Markt und die Kunden auszurichten und die Profitabilität zu erhöhen. Weitere berufliche Stationen waren das eigene Schweizer Familienunternehmen Wogg, bekannt für seine hochwertigen Design-Möbel, der Bierbrauer und Getränkehändler Feldschlösschen sowie der Konsumgüterkonzern Unilever. Marc Gläser ist verheiratet, Vater zweier Kinder und hat sein Rüstzeug an der HSG erworben.
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